Atembeschwerden und Asthma

schimmel in der wohnung

Die Raumluftanalyse auf dem Vormarsch - Wohngifte verursachen Atembeschwerden

Atembeschwerden -  die Ursachen bleiben oft im Verborgenen. Asthma und ähnliche Beschwerden sind für den Betroffenen eine schwere Bürde. Denn sie sind in vielem oftmals beeinträchtigt, sowie beim Sport als auch bei extremen Wetterverhältnissen, bei zu heißer und trockener Luft, aber auch bei zu feuchter Luft. Einige Menschen trauen sich ohne Inhalationsgerät nicht einmal mehr aus dem Haus, weil immer die unterbewusste Angst der Atemnot besteht und dem Gefühl dem damit verbundenen Stress ausgeliefert zu sein.

 

Aus dem ganzen resultiert, dass sich viele dieser betroffenen Personen die Frage zwangläufig stellen werden. „Woher kommt das?“ Das ist gerade bei Personen die Frage, die früher keine Probleme mit Atembeschwerden hatten. Die Ursache ist hierbei das wichtigste Glied im Krankheitsverlauf. Da nur die Beantwortung dieser Frage Aussicht auf Besserung geben kann, sollte man versuchen  der Belastungsquelle auf den Grund zu gehen. Eine Raumluftanalyse kann die Luftqualität auf bestimmte Schadstoffe untersuchen, die Atembeschwerden auslösen können. Der Arzt ist häufig überfragt und handelt die Patienten insofern ab, dass die Symptome zeitweise besser sind  und nicht schlimmer werden bzw. die übliche Behandlung mit Medikamenten wird eigesetzt. Aber das aufheben der Atembeschwerden ist damit nicht garantiert.

 

Was viele aber nicht bedenken, ist das mögliche Vorkommen von Schadstoffe im eigenen Zuhause. Dort wo man am wenigsten mit Belastungsquellen rechnet, sind häufig die Schlimmsten unwissentlich vorhanden. So können beispielsweise PCP in Pestiziden vorhanden sein, die mit den Nahrungsmitteln ins Haus gelangen. Se sind jedoch auch in vielen Holzschutzmitteln enthalten. Der Giftstoff Lindan wurde auch lange Zeit verwendet und ist ein gutes Beispiele für hochgefährliche Schadstoffe die in Holzschutzmitteln verwendet werden bzw. wurden. Lindan ist mittlerweile in Deutschland ganz verboten worden. Der Wahnwitz an diesem Verbot ist, dass die Nachfolger des Giftstoffes Lindan nicht minder gefährlich sind und häufig Atembeschwerden bewirken können.

 

Unter anderem können Lösemittel der Grund für die Atembeschwerden sein. Diese lassen sich ungeheuer oft in Haushalten vorfinden. In Lacke, Farben, Klebern, Wachsen, Reinigungsmittel, etc. können lösemittelhaltige Wohngifte vorkommen. Die Liste ist sehr lang. Hierbei betroffen sind, alle Möbel mit einer Schutzlackierung oder solche, die gefärbt sind. Bodenbeläge wie Laminat können Ethlycetate enthalten und diese kontinuierlich an die Raumluft abgeben. Farben mit denen die Wände bestrichen sind, haben den gleichen Effekt und stellen für die Lunge unter Umständen eine erhebliche Gefahr dar.

 

Es sind aber nicht nur chemische Abfallstoffe verschiedenster Materialien die sich der Gesundheit negativ entgegestellen. Im Fall einer Aspergillose (allgemein schwerer Pilzbefall der Lunge) sind die Symptome recht ähnlich, da die Atmung immer schwerer fällt. Der Schimmel in der Wohnung, ist je nach Gattung des Pilzes, eine sehr ernstzunehmende Situation. Im schwerwiegendsten Fall kann es sich sogar um Aspergillome handeln. Das sind bösartige Lungengeschwülste die in erster Linie die Atembeschwerden auslösen. Eine Raumluftanalyse kann im Vorfeld präventiven Schutz bieten.

 

Sie sehen, es gibt unheimlich viele Belastungsquellen, die den Atembeschwerden ihre Ursache verleihen können. Ob Sie sich nun direkt angesprochen fühlen, weil sie unter Asthma oder an undefinierbaren Atembeschwerden leiden. Oder ob Sie präventiv für eine qualitativ reine Raumluft im eigenen Heim garantieren möchten, gibt es Maßnahmen, die Sie unternehmen können, um dies zu erreichen.

 

Dazu sind bestimmte Mittel nötig, wie eine Raumluftuntersuchung. Ob Schimmelpilze oder chemisch-organische Verbindungen die durch synthetische Materialien die Raumluft verunreinigen, eine Raumluftanalyse kann günstiger ausfallen als man denkt und man kann sich bei einem Verdacht schnell Gewissheit verschaffen.

 

Bei diesen Raumluftanalysen können Sie viele der genannten Schadstoffe untersuchen lassen. Wenn Sie fragen haben können Sie sich gerne telefonisch bei uns melden, wir helfen Ihnen bei Unklarheiten weiter. Welche Luftanalyse bei welchen Wohngiften die Richtige ist, erfahren Sie in hier!

 

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    Ein Hinweis auf das Vorhandensein leichtflüchtiger Wohnraumgifte kann eine geruchliche Wahrnehmung sein. Süßliche, aromatische oder auch chemische Gerüche können im Zusammenhang mit leichtflüchtigen Schadstoffen stehen und schon klare Zeichen einer gesundheitsschädigenden Belastung sein.


    Mit dieser Raumluftanalyse L1 werden über 40 organische Lösungsmittel und leichtflüchtige Raumluftgifte untersucht. Diese Giftstoffe könne bspw. vom Verkehr, Tankstellen, chemischen Reinigungen, Arbeiten mit Lacken oder Lösungsmitteln stammen. Auch neue Möbel, Tapeten, Teppiche, und vieles mehr können die Raumluft nachhaltig beeinflussen.


    Es wird u.a. untersucht auf: Terpene, Alkohole, Ester, Ketone, chlorierte Kohlenwasserstoffe, aliphatische Kohlenwasserstoffe und aromatische Kohlenwasserstoffe.

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  2. Schimmelpilz-Analyse

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    Schimmelpilze können durch Ihre Sporen, Zellbestandteile und Stoffwechselprodukte Mensch und Tier gesundheitlich schädigen. Die Folgen reichen von optisch verschandelten Flecken, Geruchsbelästigung, allergische Reaktionen, bis hin zu Vergiftungen. U.a. können Schimmelpilze auch Kopf- und Gliederschmerzen, Schleimhautreizungen, erhöhte Infektanfälligkeit sowie allergischen Reaktionen verursachen.


    Mit diesem Test können Sie Ihren Innenraum auf Schimmelpilz auf zwei Wege untersuchen:


    1. Passivsammlung: Hiermit messen Sie die Belastung von Schimmelpilz-Sporen in der Luft. Hierbei wird die Anzahl an Sporen bestimmt, die während einer Zeitspanne auf den Nährboden sedimentieren.  So erhalten Sie eine erste Orientierung, ob ein Schimmelpilzproblem vorliegt.


    2. Abklatschverfahren: Hier wird der Nährboden direkt auf die zu untersuchende Stelle gedrückt. So gelangen Schimmelpilzsporen direkt auf den Nährboden, so dass eine mögliche Belastung klar zuzuordnen ist.


    Das Ergebnis umfasst eine aussagekräftige Erklärung (Passivsammlung mit grafischer Auswertung). Die Höhe der Schimmelpilzbelastung wird ausgewiesen, als auch die gefundenen Pilzgattungen. Zusätzlich erhalten Sie Maßnahmen aufgezeigt, wie Sie einen möglichen Schimmelpilzbefall beheben können.

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